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DER MEISTER KUT HUMI -

MEISTER VON

MADAME BLAVATSKY
Note von Gertrud Bäzner:

[Die Engländerin Clara Codd 2) hat jene früherer Mitarbeiter der TG in ihrem Buche „The Way of the Disciple" („Der Weg des Schülers") zusammengestellt. Beatrice Flemming, Berlin, übersetzte einen Auszug daraus für ihre Schriftenreihe „Theosophische Kostbarkeiten", den wir hier folgen lassen.]


Könnten wir an einer Zusammenkunft der „Grossen Weissen Bruderschaft" teilnehmen, würden wir erstaunt sein über die Verschiedenheit der Meinungen und Ausblicke seitens der Adepten. Wenn jedoch über einen Arbeits-Plan beschlossen wurde, wirken sie dann alle loyal zusammen, auch wenn mancher nicht ganz überzeugt ist. - Dies ereignete sich bei einem Treffen in der Zeit vor 1875, als der Meister Kut Humi ( (K. H). -- mit schwacher Rückendeckung des Meisters (Morya) M. -dringend plädierte, ein spezielles Unternehmen zu schaffen,. Viele „Brüder" hielten die Zeit dafür noch nicht für reif genug. --

Der Meister K. H. schrieb: „Mein Bruder M. und ich sind die einzigen von uns, denen die weite Verbreitung der esoterischen Lehre jetzt am Herzen liegt. Niemand ausser M. wird mir in diesem Werk wirklich beistehen, nicht einmal unser halbeuropäischer Bruder (Meister Hilarion) ... Dieses Werk wird mir sehr schwer gemacht, weil ich ein einsamer Arbeiter auf dem Feld bin." Schliesslich wurde doch die allgemeine Zustimmung für den Versuch gegeben - aber mit

dem Vorbehalt, dass das Experiment unabhängig von persönlichen Eingriffen der beiden Adepten gemacht würde. -- Sie (besonders Meister K. H.) nahmen die Verantwortung für jedes Karma von Missbrauch der esoterischen Enthüllungen auf sich. Sie brachten H. P. Blavatsky und H. S. Olcott zusammen und sagten ihnen, der Ausgang läge ganz bei ihnen, und diese beiden erboten sich tapfer, . Der Meister M. spricht stets sehr rührend und zärtlich von seinem Bruder K. H. und sagte hauptsächlich ihm zuliebe seine Unterstützung bei dem neuen Werk zu.
Der Meisfer K. H. ist der meistbekannte Adept in der westlichen Welt. Er spricht gut Englisch und Französisch und kennt auch Deutschland. Geboren wurde er als ein Brahmanensohn in Kashmir. 1847 ging er nach Oxford, wo er am Queens College studierte. Damals konnten indische Studenten noch nicht im College wohnen, und der Meister mietete Räume bei einer frommen schottischen Lady, die ihr Bestes tat, um „den bedauernswerten heidnischen Gentleman" zu bekehren. - Nachher reiste er viel in Frankreich und Deutsch land. -- C. Codd sah einmal bei einem Freund einen vergilbten Brief in deutscher Sprache, den er von einem Leipziger Antiquar bekommen hatte. Der Brief schildert unverkennbar, wie der Meister, der eine Weile in Leipzig Musik studierte, in seinem Laden lange mit ihm sprach. - Leider ist der Brief nicht mehr aufzufinden. --
Weil der Meister K. H. den Westen - mit seiner gedrückten geistigen Misere und der kirchlichen Dogmatik - gut kannte, weil er geliebte Freunde dort hatte und durch seinen hellsichtigen Blick erkannte, dass relativ viele Abendländer glühend nach dem esoterischen LICHT verlangten, war er in seiner unendlichen Barmherzigkeit der wirkliche Inspirator der Theosophischen Bewegung und zeigte sich brieflich stets intensiv um ihr Gelingen bemüht.
Später nahm deran. Bis schliesslich die gesamte „Bruderschaft" die Theosophische Gesellschaft als ein Spezial-lnstrument in ihrer Menschheits-Arbeit annahm. -Der Meister K. H. ist also ein Kashmirischer Brahmane. Diese sind sehr hell in der Hautfarbe, da sie Arier sind, die seit Generationen im heissen Indien gelebt haben. Sie haben oft blaue Augen - wie auch der Meister K. H. Er ist hochgewachsen und schlank, geht mit raschen Schritten und hat eine silberhelle Stimme. H. P. Blavatsky sprach einmal von der so „lieblichen" Stimme des Meisters und sagte, sein Antlitz sei schmäler und transparenter als auf seinem Porträt. Damals waren die Abschiedsworte des Meisters an H. P. B.: „Nun, falls du nicht viel von der heiligen Wissenschaft und dem praktischen Okkultismus gelernt hast, hast du auf jeden Fall gut Englisch gelernt. Du sprichst es nur noch wenig schlechter als ich" -- und lachte.
Der Meister K. H. wird von Damodar Malavankar wie folgt beschrieben: „Hier sah ich einen lebendigen Menschen vor mir, den gleichen -- obwohl viel majestätischer in Erscheinung und Verhalten - wie ich ihn oft auf dem Porträt bei Madame Blavatsky anschauen durfte. Ich hatte das grosse Glück, ein heiliges Ashram zu besuchen, wo ich einige Tage in der Gesellschaft mehrerer Mahatmas und ihrer Schüler lebte. Dort traf ich nicht nur meinen geliebten Guru-Deva (Meister K. H.) und H. P. B.'s Meister, sondern auch andere der .Bruderschaft. -- Ich sah meinen geliebten Guru als einen jugendlich-schönen Mann im Vergleich zu anderen in der wunderbaren Runde - nur gütiger und zuweilen nicht über eine humoristische Bemerkung oder ein heiteres Gespräch erhaben."
H. P. Blavatsky schrieb: „K. H. ist der grandioseste, edelste und reinste aller menschlichen Wesen. Er könnte -- so jung er auch aussieht - schon lange ein Bodhisattwa sein, wäre nicht Seine Göttliche Barmherzigkeit dazwischengetreten. K. H. ist jetzt zu liebevoll, zu menschenfreundlich, und es kann ein Verderben für ihn sein. Du hast nie gewusst, wie enorm sein jetziges Leiden während der menschlichen Intervalle seiner Mahatmaschaft ist.Trotzdem ist er glücklich. Trotz der vielen Leiden durch Intrigen gegen die Gründer, Verleumdungen und Unglauben gegen die Existenz der Meister, unter Bosheit und Unverständnis und unter dem Wissen, für die Leid-Erlösung der Menschen aus karmischen Gründen nicht mehr tun zu dürfen -- würde er doch wieder so handeln, denn er weiss, wie viel grosser Segen schon dadurch für die Menschheit entstanden ist." - . --
- Für unsere Torheit, Blindheit, Untreue hat speziell der Meister K. H. als Haupt-Urheber in diesem Werk den Preis zu zahlen. -
Denn wir würden ihn dann verlieren. Er würde nicht wieder einem von euch sein Antlitz zeigen oder mit euch umgehen. Dies sagte mir sein „Zweites Selbst D. K."

Der Meister K. H. ist „früher" (in seinem Vorleben) sehr oft ein Priester, Hoherpriester oder spiritueller Lehrer gewesen. Wogegen der Meister M. oft ein König oder Feldherr war. Einmal war er der berühmte ägyptische Pharao Ramses der Grosse.
Das tiefe Band zwischen Meister M. und Meister K. H. ist uralt, sie waren sehr oft Mann und Frau oder König und Hohepriester. Dieses Band ist äusserst stark und wundervoll und stammt bereits aus Atlantis.
In einem Leben war der Meister K. H. der grosse Weise Pythagoras, welcher um 500 v. Chr. in Samos geboren wurde. Er ging nach Ägypten, wurde dort initiiert und blieb 22 Jahre in Memphis und Theben. Dort wurde er von Cambyses gefangengenommen und nach Chaldäa gebracht. Später besuchte er Indien. Nach seiner Rückkehr eröffnete er eine Okkulte Schule in Samos: dann in Crotona, wo er eine Brüderschaft von 3000 Personen leitete. Diese war ein philosophisches Institut und ein religiöser Orden. -- Er erklärte feierlich, dass der Staat nur zum Nutz und Segen des Volkes existiere. Solche Behauptungen erregten politische Gegnerschaft. Seine Kolonie wurde umzingelt und durch Feuer zerstört. Pythagoras floh und starb mit 80 Jahren.
 erklärte, dass er früher Euphorbus im Trojanischen Krieg war, und auch der
Pythagoras heiratete eine Priesterin des Apollo, und seine Tochter Damos bewahrte treu seine Schriften auf. Er belehrte die Öffentlichkeit über alle Tugenden und Pflichten gegeneinander. Jedoch seinen Schülern gab er lange esoterische Instruktionen - mit einer strengen Lebens-Disziplin. Die Neophyten bewahrten zwei Jahre lang völliges Stillschweigen. Er ermahnte alle, die ALL-NATUR und ihre Prinzipien zu studieren. Er betrachtete die Musik auch als eine mit der Astronomie verbundene Wissenschaft, und sagte, dass die Planeten bei ihrem Dahinziehen herrliche Töne hervorbrächten (Musik der Sphären). Seine Anhänger waren wegen ihrer Selbstbeherrschung, Herzensreinheit und Gewissenhaftigkeit hoch geachtet. Das Wort eines Pythagoräers galt quasi als ein Schuldschein.
Während jener Inkarnation war C. W. Leadbeater zum ersten Mal sein Schüler. Er machte die gefahrvolle Reise von Athen nach Sizilien, um den berühmten Weisen P. zu hören. Er wurde dann der Philosoph Kleinias. Bei seinem Abschied von Pythagoras sagte dieser zu ihm „Wir werden uns wieder begegnen" - was ihn zuerst erstaunte, da Pythagoras damals ein sehr alter Mann war. Als er jedoch in diesem Leben den Meister K. H. traf, sagte der Adept lächelnd zu ihm: „Sagte ich dir nicht, dass wir uns wieder treffen würden?" Der Meister K. H. war auch ein Priester in Agade, wo A. Besant zur Zeit die leitende Vestalische Jungfrau war; und noch später war er der Hohepriester (Flamen) des Jupiter in Rom. Damals war das Priestertum eine sehr machtvolle Körperschaft. Ihr Zentrum war das Kollegium des Pontifaktors, das mit der Verwaltung der bürgerlichen Rechte betraut war. Ihr Haupt-Beamter war der „Pontifex Maximus" -- welcher Titel jetzt für die Päpste gilt. (Die Flamens und die Vestalischen Jungfrauen, die alle vom obersten „Chef" erwählt wurden, behielten ihre Ämter für Lebenszeit).
Dieser „Flamen Dialis" (damals der Meister K. H.) wurde als eine sehr heilige Person angesehen. Er hatte z. B. das Recht (was zuweilen auch für die Vestalischen Jungfrauen galt) das Urteil eines Verbrechers aufzuheben, wenn er ihm auf dem Weg zur Hinrichtung begegnete oder es für neue Verhandlungen aufzuschieben.
Die Ehe eines Flamen dauerte lebenslang, seine Gemahlin war seine gleichberechtigte Mit-Priesterin, und bei ihrem Tod musste er abtreten. Diese „Flamencia Dialis" wirkte mit ihrem Gemahl bei allen religiösen Pflichten.
In jenem Leben traf der Meister K. H. eine frühere Verkörperung des jetzigen Mr. Sinnett. Er schrieb darüber „Mr. Sinnett ist nicht eine neue Erfindung. Er ist Kind und Schöpfung seines vorigen Ichs -- das karmische Produkt von Nonius Asprena, Konsul des Kaisers Domitian (94 v. Chr.). Er war ein Freund des Flamen Dialis jener Zeit - was Sinnetts jetzige, rasch entwickelte Liebe zum Mystischen erklärt."
Der Meister K. H. hatte endlose Geduld und Zuneigung für Mr. Sinnett. Das stammte aus einer sehr lange vergessenen Zeit, wo Mr. Sinnett unter einem der Pharaonen ein Edelmann im Alten Ägypten war. Damals drangen fremde Eroberer in Ägypten ein, und in der Invasionsarmee marschierte ein sehr edler junger Offizier, welcher eine frühere Inkarnation des Meisters K. H. war. Er wurde mit anderen gefangengenommen. In jenem alten Ägypten wurden die Gefangenen gefoltert oder getötet. Jedoch der ägyptische Edelmann fasste eine grosse Zuneigung zu diesem Gefangenen und nahm ihn in sein Haus auf. Er hielt ihn (unter schwerer Gefahr) bis zum Kriegsende verborgen und sandte ihn dann -nachdem er ihm Zugang zu den ägyptischen Mysterien verschafft hatte -- unter Begleitschutz heim. -- Zeitalter darauf erkannte der nunmehrige Meister K. H. seinen alten Beschützer in Mr. Sinnett und erfüllte eine Dankespflicht an ihm.
Die Meister finden immer Menschen, die sie schulen können. Niemand wird je übersehen. -- C. W. L. Leadbeater erzählte, er habe in den frühen Tagen seiner Schülerschaft einen grossen Freund in Ceylon gehabt -- einen so guten und heiligen Mann, dass er meinte, der Meister K. H. habe ihn wohl übersehen. So wagte er es (damals noch unreif), den Meister auf diesen Mann aufmerksam zu machen. Der Meister lächelte und nahm ihn mit sich auf eine hohe Bewusstseinsebene, die er selbst nie erreicht hätte. Dort erscheinen alle menschlichen Seelen symbolisch wie die Sternen-Heere bei Nacht. Wenn einer etwas heller leuchtet, wird der betreffende Meister aufmerksam und beobachtet ihn für ein oder zwei Leben.
Dr. Besant berichtete einmal: Wenn ein Meister zwei Menschen zur Schülerschaft in Betracht zieht, wird er zuerst den erwählen, welcher in Berührung mit vielen Menschen ist, statt eines Zurückgezogen Lebenden. -- Einer der Faktoren für die Wahl ist - ausser dem gleichen Hauptstrahl --"ein unvergängliches, in früheren Leben gebildetes Band.


 

Marion Burke  09  2004-2016

 

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